Diese Reise kann man fast nicht beschreiben, sondern muss man erleben! Ich bin so dankbar und froh, dass ich daran teilnehmen durfte! Auch wenn es sich verrückt anhört, aber noch Monate nach der Reise waren meine Gedanken morgens nach dem Aufwachen als erstes in South Dakota. Sogar heute, fast anderthalb Jahre später, vergeht fast kein Tag, an dem ich nicht kurz an unsere Erlebnisse denke. Vielleicht liegt es daran, dass wir durch die besondere Art der Reise die Möglichkeit hatten, „hinter die Kulissen“ zu blicken und Dinge zu erfahren und kennen zu lernen, die einem normalen Touristen wohl meist verschlossen bleiben. Ich kann nur jedem empfehlen mitzufahren, auch weil unsere einheimischen und deutschen „Guides“ alles super organisiert und geplant hatten und sich wirklich um die Gruppe gekümmert haben!
Ganz besonders faszinierend war es, mit Leonard und seinem Sohn zu reisen und zu erleben, wie sie versuchen, für Ihr Volk die eigene Identität zu erhalten bzw.aufzubauen. Es ist bewundernswert, wie sie den Weissen die Schlacht am woundeed knee verzeihen und versuchen daran zu wachsen und die Zukunft für ihr Volk zu entwickeln. Dieser Grossmut hat für mich Vorbildcharakter und muss erlebt werden!
Für mich war es eine sehr eindrucksvolle und unvergesslich Zeit in South Dakota. Die Reise war die Erfüllung eines Kindheitstraums! Genial waren nicht nur der Buffalo Round Up und der Besuch der Spitze (!!) des Crazy Horse Memorials, sondern vor allen Dingen die Geschichten und Workshops im Tipi sowie die gute Gespräche mit John und Leonard. Ich wäre gerne länger geblieben. Der Abschied ist mehr sehr schwer gefallen.
Diese Reise in die Pine Ridge Reservation ist ein ganz besonderes Erlebnis, das man unbedingt mitgemacht haben muss! Tipi, Geschichten am Lagerfeuer, Workshops, Lakota-Unterricht mit Leonard, Inipi, Pow-Wow, Buffalo Roundup, Crazy Horse Monument und die Needles bei Sonnenuntergang - einfach traumhaft! Ich werde noch lange daran zurück denken!
Diese Reise gehört vielleicht zu den schönsten und persönlichsten Reisen, die ich bis jetzt unternehmen durfte. Für mich war es das erste Mal, daß ich Amerika, welches ich schon über 30mal davor besucht hatte und wo ich auch bereits einmal für einige Zeit gelebt habe, völlig anders kennenlernen durfte.
Die Reise hat mich und meine Sicht auf viele Dinge anhaltend verändert. Ich habe es geschafft, ein Stück Gelassenheit in meinen nicht gerade entspannten Job nach Hause mitzubringen und diese nun zu leben. Die Menschen, denen ich begegnen durfte haben mich tief beeindruckt und ich bin sehr dankbar dafür, dass sie uns Einblick in ihre Kultur und ihr Leben gegeben haben.
Die Reise war ein Auftauchen in einer anderen Welt. Einer Welt der Kontraste zwischen der Ökonomie der Amerikaner und der Naturwelt der Lakota; zwischen einer 6.000 Jahre alten Kultur und einer 200-jährigen Lebensweise. Aber es war auch der Kontrast in jedem Lakota selbst, der mich fasziniert hat. Ein geduldeter Bewohner im eigenen Land, der seine alten Werte festhält. Die Reise hat mit vielen Vorurteilen aufgeräumt und neue Urteile ermöglicht. Sie hat uns einen Blick in die alte Geschichte werfen lassen und Verständnis für den Lakota Way of Life geweckt.Der positive Verlauf der Reise, der Zusammenhalt der Gruppe und das gemeinsame Erleben der Natur in freier Wildbahn und am Lagerfeuer werden für mich unvergesslich bleiben. Das Abenteuer wurde durch die Hilfe für die Lakota-Schule abgerundet. Dieses Engagement zu unterstützen, hat mir viel bedeutet.
Eine sehr gut organisierte und durchgeführte Reise mit hervorragender Reiseleitung! Ich habe intensive Einblicke in die Kultur und Geschichte der Sioux erhalten und war von den Erlebnissen und der heutigen Lebensweise im Reservat berührt. Für Menschen, die sich für Indianer und deren Kultur interessieren ist die Tour sehr zu empfehlen.
Ich hatte vor der Reise noch nie etwas von dem Veranstalter Travel Beyond gehört und war daher anfangs etwas skeptisch. Die Reise hat mir dann aber von Anfang an sehr gut gefallen. Gerade die Begegnungen und Gespräche in der Reservation hätte ich als Individualreisender vermutlich niemals erlebt. Außerdem war unsere Gruppe wirklich sehr nett und die Reiseleitung hat alles sehr gut organisiert. Diese Reise, kann ich daher nur jedem weiterempfehlen!
Diese Reise war für mich keine normale Urlaubsreise, sondern ein wunderbares Erlebnis mit direkten Einblicken in eine Kultur, die man nur mit so einer Art von Reise richtig erleben und verstehen kann! Sehr beeindruckt hat mich auch die atemberaubende Landschaft der Badlands. Nach der Rückkehr habe ich unsere Welt mit ein bisschen anderen Augen gesehen. Man versteht, wie gut es uns doch eigentlich geht. Für mich war es eine sehr sinnvolle Art zu reisen – auch dadurch, dass jeder Teilnehmer für das Projekt spendet. Außerdem konnte ich die erworbenen Kontakte später ausbauen und pflegen. Vielen Dank für diese wunderbare Reise und die Reiseleitung, an die ich mich immer wieder gerne erinnere!
Ich bin so froh diese Reise gemacht zu haben und ich würde sofort wieder losfliegen! Die Erfahrungen die ich dort gemacht habe sind unbeschreiblich. Allein das Gefühl, Büffel direkt vor sich zu haben, ohne irgendwelche Zäune, ist einmalig. Oder eine Schwitzhüttenzeremonie erleben zu dürfen, mit den uralten Lakota Gesängen - wenn ich da dran denke, bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut! Diese Zeit war einfach unglaublich schön für mich. Das Bleibende ist die Faszination für ein Volk, das so sehr an seinen alten Traditionen festhält.
Die Kombination von Land, Leuten und den historischen Stätten hinterlässt bei mir einen bleibenden Eindruck. Unsere dem Alter und den Berufen nach ganz unterschiedliche Gruppe wurde dank der gemeinsamen Aktivitäten, der engagierten Reiseleitung und unserer Begegnungen mit beeindruckenden Menschen zu einer echten Gemeinschaft. Aus einer Gruppenreise wurde ein Besuch von Freunden bei Freunden…
Das besondere an der Reise war, dass damit wirklich ein Traum für mich in Erfüllung ging. Mit Leonard und John eine Reise durch die Vergangenheit zu machen, dabei die Geschichten und Weisheiten Leonards zu hören, dann in der Gegenwart auf den Reservat anzukommen, Gast der Lakota zu sein, im Tipi in der Natur zu leben, das ist einfach nicht zu toppen!
Für jemanden, der noch nie in den USA war und sich wirklich für die Geschichte der Sioux interessiert, ist dieses eine Reise, die mit Geld nicht zu bezahlen ist. Ich habe schon so viele Reisen hinter mir, aber ich muss sagen, das war wirklich die Interessanteste und Informativste von allen!
Die Reise war für mich nur traumhaft und fantastisch. Ein großes Abenteuer voller einmaliger Erlebnisse. Ich habe so Vieles gesehen und erlebt, was mich sehr beeindruckt hat. Die wunderbare Landschaft, die historischen Orte von denen ich als Kind schon geträumt habe, aber auch die Grastänzer beim PowWow und der Besuch in Wounded Knee. Besonders tief bewegt hat mich Leonards besonnene Art, uns die Geschichte und die Lebensweise seines Volkes nahe zu bringen. Schön waren auch die Workshops, bei denen der Kontakt zu den Lakota leicht gelang. Es war eine unvergessliche Reise voller persönlicher Erfahrungen, die mein Leben seither mit geprägt haben.
Ich freue mich, daß ich bei dieser abwechslungsreichen und gut organisierten Reise dabei sein durfte und kann diese Tour nur jedem empfehlen der sich für die Kultur und Geschichte der Lakota interessiert! Wirklich jeder Tag hatte einen Höhepunkt, der mich begeisterte - sicher auch wegen des hervorragenden Reiseleiters, der sich immer Zeit für uns nahm und auch mit Überraschungen aufwartete. Faszinierend waren auch die Exponate von Larry Belitz und die dazugehörenden Geschichten, doch vor allen Dingen bin ich dankbar, eine so herausragende Persönlichkeit wie Leonard Little Finger kennen gelernt zu haben!
Ich war sehr beeindruckt von der Reise, dem Land und den Menschen, die hier leben. Höhepunkte waren auf jeden Fall die Geschichten mit Leonard am Lagerfeuer, der Besuch von Wounded Knee und die Nächte in unserem Camp, aber auch der Besuch der Lagerstätte von Crazy Horse und unser gemeinsames, traditionelles Kochen. Ich finde es eine gute Sache, auf dem Weg einer Spendenreise einen Einblick in die Lebenssituation und die Bedürfnisse der Menschen in der Reservation zu bekommen. Für Menschen, die sich mit Geschichte und Gegenwart der Lakota auseinandersetzen kann ich die Reise sehr empfehlen. Wer allerdings nur eine klassische USA Reise sucht, ist hier falsch. Ich werde diese 14 Tage jedenfalls nie vergessen!
Mir hat die Reise nach South Dakota sehr, sehr gut gefallen und ich denke an diese wunderbare Reise noch immer mit Freude zurück! Ich bin unendlich dankbar, dass ich dabei sein durfte, da ich persönlich sehr viel von dieser Reise profitiert habe und freue mich über die Freundschaften, die ich dabei knüpfen durfte. Wer bereit ist, auf Komfort zu verzichten und wem die Spiritualität und Geschichte der Indianer ein echtes Anliegen ist, sollte auf jeden Fall mitfahren!

