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Seit einigen Wochen gibt es am Kiosk die erste Ausgabe des unabhängigen Wirtschaftsmagazins „enorm“ zu kaufen. Die Initiatoren glauben an die Überwindung gesellschaftlicher Missstände durch den Gedanken des Social Business mit all seinen Möglichkeiten ...
Auf den ersten Blick erinnert die erste Ausgabe von „enorm“ zumindest grafisch stark an „brand eins“ – eine Parallele, die sicher nicht ganz ungewollt ist. Denn so wie auch „brand eins“ in seinen Anfängen von keinem etablierten Verlagshaus sondern von einer eigens dafür gegründeten GmbH der Gründer herausgegeben wurde, steht hinter „enorm“ eine Reihe von privaten Investoren, aber keine Zeitschriftenverlag.
Damit gibt es neben den bereits auf dem Markt präsenten Publikationen wie „glocalist“, „biorama“ und „politische ökologie“, um nur einige zu nennen, für interessierte Leser ein weiteres Magazin, das sich thematisch den Herausforderungen der Zeit stellt. Die Mission der Initiatoren von „enorm“ ist ehrgeizig. Mit Praxisbeispielen, Porträts visionärer Unternehmer und informativen Hintergrundbeiträgen will das neue Magazin zum Umdenken einladen und zeigen, dass der Ausgleich zwischen sozialen und ökonomischen Interessen bereits vielerorts Realität ist. Das Ziel: eine Marktwirtschaft, die für den Ausgleich zwischen Arm und Reich sorgt und zugleich die natürlichen Ressourcen erhält.
„enorm“ hat sich die Aufgabe gestellt, seinen Lesern Inspiration und Impulse zu bieten, damit sie in ihrem privaten und beruflichen Umfeld selbst etwas verändern können. Es ist also ein Wirtschaftsmagazin, das entgegen der häufig vertretenen Meinung, wonach nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten seien, Mut zur Veränderung machen will. Konsequenterweise zeigen daher auch die Beiträge der ersten Ausgabe exemplarisch, dass der Wandel zu einer gerechteren und besseren Gesellschaft durchaus möglich ist.
„enorm“ erscheint viermal im Jahr im eigens gegründeten Social Publish Verlag und ist nicht nur im Abonnement, sondern auch im Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandel zum Preis von 7,50 Euro erhältlich.
Quelle: www.enorm-magazin.de

